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Heizen muss nicht teuer sein!

Fröling Holzheiztag am Freitag, 21. Juni, 9.00 - 19.00 Uhr bei GIENGER & RENZ in Öhringen.



Firmengeschichte


1920
gründete Wilhelm Gienger, gelernter Maschinenschlosser, geb. 1888 in Donnstetten, Kreis Münsingen, sein Unternehmen in Stuttgart-Bad Cannstatt.

Er arbeitete während des I. Weltkrieges beim "Daimler" als Flugzeugmotoren- schlosser. Nach dem Friedensschluss von Versailles 1919 – bei dem u.a. den Deutschen der Bau von Militärflugzeugen verboten wurde - war er dann arbeitslos. Ohne Unterstützung der Agentur für Arbeit begann er als Ein-Mann-AG einen Großhandel mit Röhren, Fittings und Halbfabrikaten.

1928
wurde die Niederlassung Mannheim gegründet zusammen mit dem Mannheimer Eisenwarenhändler Valentin Rothermel


1939
kurz vor Kriegsbeginn hat Wilhelm Gienger eine bankrotte 3-Mann-Großhandlung in München erworben.
Wilhelm Gienger hatte viel Unternehmungslust aber wenig Geld; Solches hatte Herr Paul Raabe, Direktor eines Eisen- u. Röhrenwerkes und gleichzeitig bedeutender Lieferant. H. Raabe war seit der Weltwirtschaftskrise zu 49 % an der Wilhelm Gienger GmbH Stuttgart beteiligt.

Das Unternehmen entwickelte sich in der Nachkriegszeit unter der Leitung von Walter Gienger, Sohn des Firmengründers, ganz erfreulich, begünstigt durch „Wirtschaftswunder“ und die rege Neubautätigkeit.

1961
wurde in Ulm zusammen mit dem Ulmer Kaufmann Franz Scheuerle die Franz Scheuerle KG gegründet. Bis 1992 war das Unternehmen in Ulm-Söflingen beheimatet, dann folgte der Umzug ins Industriegebiet Donautal. Geleitet wird es heute vom Sohn des Firmengründers, Dipl.-Vw. Franz Scheuerle jr.

1971
wurde die Friedrich Wüst GmbH & Co, Stuttgart, erworben, die weiterhin als selbständiges Unternehmen innerhalb der Gienger-Gruppe agiert.


1976
schlossen sich die Gienger-Häuser mit Cordes & Graefe Bremen und Pfeiffer & May Karlsruhe zum Großhandels-Contor (=GC) zusammen. Infolge von Nachfolgeproblemen beteiligte sich Cordes & Graefe mehrheitlich bei der damaligen Wilhelm Gienger GmbH München.

1988
erwarb die Wilhelm Gienger GmbH Mannheim mehrheitlich die Heidelberger Hans Emmel GmbH & Co KG, die heute in Leimen ihren Sitz hat.


1988
wurde der Stammsitz von Bad Cannstatt nach Kornwestheim verlegt.


1995
beteiligten sich die Wilhelm Gienger GmbH und Franz Scheuerle mehrheitlich an der Max Schuster GmbH & Co KG in Weingarten.

1998
wurde die Niederlassung Öhringen eröffnet, die seit 2000 unter dem langjährigen Mitarbeiter und Komplementär Jürgen Renz rechtlich und wirtschaftlich selbständig ist.


1999
wurde von Raab-Karcher die Niederlassung Göppingen erworben. Sie wird vom damaligen Niederlassungsleiter Michael Herrlinger als persönlich haftendem Gesellschafter unter der Firma Herrlinger KG geführt.

2005
wurden die Heizungsaktivitäten der Bucher-Gruppe erworben. Daraus entstanden die 4 selbständigen Bucher-Häuser in Freiburg/Br., Zimmern bei Rottweil, Biberach und Waiblingen.
Im selben Jahr wurden die Anteile der Familie Rothermel-Stember an der Wilhelm Gienger GmbH Mannheim erworben. Dieses Unternehmen wurde somit zur 100-%-Tocher der Wilhelm Gienger GmbH Stuttgart.


2008
wurde zusammen mit Heinz Bahlinger in Weil-Haltingen die Bucher Bahlinger KG gegründet, die im äußersten Südwesten unseres Bundeslandes aktiv ist.


2009
Wurde ein Abhollager in Karlsruhe eröffnet. In der Folge wurde die Firma Wilhelm Gienger Karlsruhe KG gegründet mit Hr. Carsten Johannes als persönlich haftenden Gesellschafter. Im Jahr 2011 wurde in Ettlingen ein Neubau errichtet der seither Hauptsitz des Unternehmens ist.


2010
hat sich die Wilhelm Gienger Mannheim KG mit Alexander Haas zur Gründung der Haas KG in Grünstadt/Pfalz entschlossen.

2012
Chef der Gienger-Baden-Württemberg-Gruppe ist der Enkel des Firmengründers Dipl. Ing. Dr. Walter Gienger (Jahrgang 1946). Der Urenkel, Johannes Gienger, tritt in die Geschäftsleitung ein.



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30.07.2007/era



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